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Cockpit Inhouse oder Full-Service: welcher Weg zu welchem Team passt

17. September 2026 · 6 Min. Lesezeit

Cockpit-Ansicht Marketing-Dashboard: Kennzahlen und alle Werbekanäle in einer Übersicht

Ansicht aus dem Marketing-Cockpit mit Beispielwerten, keine Kundendaten.

Cockpit Inhouse passt, wenn dein Team die Werbung selbst steuern will und dafür mindestens eine Person im Haus hat. Cockpit Full-Service passt, wenn du die Steuerung abgeben willst oder heute eine Agentur deine Kampagnen führt.

Burak Gül
Gründer, KI Automatisierung
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Das Wichtigste in Kürze

  • ✓Entscheidend ist nicht die Firmengröße, sondern wer das Cockpit am Ende bedienen soll und wer heute die Werbekonten steuert.
  • ✓Cockpit Inhouse: Wir bauen, binden an und schulen, dein Team steuert. Cockpit Full-Service: Wir steuern über den Autopiloten, du gibst frei.
  • ✓Steuert heute eine Agentur die Kampagnen, ist Full-Service der Weg. Auf einem Werbekonto arbeitet nur ein Dienstleister.
  • ✓Eine Agentur für SEO, Inhalte oder Website ist davon nicht berührt. Die Zusammenarbeit läuft weiter.
  • ✓Wer später selbst steuern will, fängt mit Full-Service an und wechselt, wenn das Team nachrückt.

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Die Frage nach Inhouse oder Full-Service klingt nach einer Frage der Firmengröße, ist es aber nicht. Ob du das Marketing-Cockpit selbst steuerst oder steuern lässt, hängt an zwei Dingen. Wer soll es am Ende bedienen, und wer steuert heute deine Werbekonten?

Unten stehen beide Wege, wie sie im Alltag aussehen, und die Lagen, in denen Betriebe zu uns kommen, jede mit der passenden Empfehlung.

Cockpit Inhouse oder Full-Service: was die Wege im Alltag bedeuten

In beiden Fällen bleiben deine Werbekonten und deine Daten deine. Ihr arbeitet mit demselben Cockpit, denselben Routinen und demselben Änderungsverlauf. Der Unterschied liegt darin, wessen Hand am Steuer ist.

Cockpit Inhouse. Wir bauen das Cockpit, binden deine Kanäle an und schulen dein Team. Die Schulung läuft in mehreren Terminen, mit schriftlicher Anleitung und Aufzeichnung. Wer später neu ins Team kommt, arbeitet sich mit den Aufzeichnungen ein.

Danach steuert dein Team. Betrieb, Hosting und Updates übernehmen wir laufend, Rückfragen laufen per E-Mail. Braucht dein Betrieb eine eigene Routine, kann dein Team sie im Cockpit selbst anlegen, und wir prüfen sie und schalten sie frei.

Cockpit Full-Service. Wir entwickeln die Strategie, setzen die Kanäle auf und steuern die Kampagnen über den Autopiloten. Die Routinen geben wir frei, du entscheidest über Budget und Strategie und hast eine feste Ansprechperson.

Nach dem Start gibt es einen Strategie-Call. Danach folgen Performance-Calls, in den ersten 90 Tagen alle zwei Wochen und dann monatlich.

Der Änderungsverlauf im Cockpit: sichtbar, ob der Autopilot nach Freigabe, eine Regel oder das Team selbst geändert hat
Ob Inhouse oder Full-Service, jede Änderung steht im Verlauf, samt Quelle. Ansicht mit Beispielwerten und Beispielnamen, keine Kundendaten.

Kurz gesagt ist Inhouse das Werkzeug für ein Team, das steuern will. Full-Service ist das Werkzeug plus die Leute, die damit steuern.

So laufen die ersten Wochen

Der Anfang ist bei beiden Wegen gleich. Direkt nach dem Vertrag gibt es einen Kickoff-Call, in dem wir klären, welche Kanäle angebunden werden, wer im Team welche Rechte bekommt und was in den ersten Wochen Vorrang hat.

Danach richten wir die Anbindung je Kanal ein. Dafür bekommst du eine schriftliche Anleitung, und wenn beim Freischalten eines Zugangs etwas hakt, klären wir das zwischendurch kurz.

Ab dann trennen sich die Wege.

Bei Inhouse folgen die Schulungstermine, verteilt über einige Wochen. So kann dein Team zwischendurch selbst im Cockpit arbeiten und mit echten Fragen in den nächsten Termin kommen. Nach der letzten Schulung steuert dein Team allein, und die Routinen laufen vom ersten Tag an mit.

Bei Full-Service folgt der Strategie-Call, sobald alle Kanäle angebunden sind. Dort geht es um deine Ziele, deine Angebote und die Frage, wo das Budget am meisten bewirken kann. Danach übernehmen wir die Steuerung.

Du bringst ein, was nur du weißt, etwa neue Angebote, Aktionen, Saison oder Engpässe im Betrieb. Und du gibst die Änderungen frei, die der Autopilot vorschlägt.

Die Lagen, und was jeweils passt

Deine Lage heuteWer soll bedienen?Empfehlung
Ein eigenes Team kümmert sich ums Marketingeuer TeamCockpit Inhouse
Ein eigenes Team kümmert sich ums MarketingwirCockpit Full-Service
Du machst das Marketing selbst, nebenbeidu selbstCockpit Inhouse, du steuerst
Du machst das Marketing selbst, nebenbeiwirCockpit Full-Service
Eine Agentur steuert die Kampagnendauerhaft wirCockpit Full-Service
Eine Agentur steuert die Kampagnenerst wir, später ihrCockpit Full-Service, mit späterer Übergabe
Eine Agentur macht nur SEO, Inhalte oder WebsitewirCockpit Full-Service, die Agentur bleibt
Noch niemand kümmert sichwirCockpit Full-Service

Eigenes Team. Ihr habt Leute, die Kampagnen steuern, und wollt das behalten. Dann ist Inhouse der Weg, denn das Cockpit nimmt deinem Team die Routinearbeit ab und die Entscheidungen bleiben bei euch. Wollt ihr die Steuerung trotz Team abgeben, etwa weil die Leute für anderes gebraucht werden, passt Full-Service.

Du machst es selbst. In vielen Betrieben steuert die Geschäftsführung die Werbung neben allem anderen. Willst du das behalten, passt Inhouse, du steuerst und das Cockpit bereitet vor. Fehlt dir genau diese Zeit, ist Full-Service der ehrlichere Weg.

Eine Agentur steuert die Kampagnen. Hier ist die Antwort Full-Service, zumindest am Anfang. Die laufenden Kampagnen werden übernommen, deine Konten bleiben deine. Willst du später selbst steuern, bauen wir das Cockpit von Anfang an so auf, dass dein Team übernehmen kann.

Eine Agentur macht SEO, Inhalte oder die Website. Dann sind deine Werbekonten frei, und es gibt nichts zu übernehmen. Die Zusammenarbeit mit deiner Agentur läuft unverändert weiter.

Warum auf einem Werbekonto nur ein Dienstleister arbeitet

Dieser Punkt taucht im Gespräch sonst als Überraschung auf, deshalb steht er hier offen. Wenn wir über das Cockpit steuern, arbeitet keine zweite Agentur auf denselben Werbekonten.

Der Grund ist Verantwortung. Zwei Dienstleister, die am selben Konto Gebote, Budgets und Ausschlüsse ändern, heben ihre Änderungen gegenseitig auf. Der eine senkt ein Gebot, der andere hebt es wieder an, und keiner weiß vom anderen.

Am Ende ist niemand für das Ergebnis verantwortlich, und der Änderungsverlauf erzählt zwei Geschichten gleichzeitig. Andere Gewerke wie SEO, Inhalte oder Website sind davon nicht betroffen.

Welche Arbeit bei einer Agentur ohnehin besser aufgehoben ist, steht im Vergleich Marketing-Cockpit, Agentur oder neue Stelle.

Später selbst übernehmen, und wann ein Gespräch der bessere Start ist

Full-Service ist keine Einbahnstraße. Gerade wenn heute eine Agentur übernimmt oder noch niemand im Haus steuern kann, ist es oft der sinnvolle Anfang. Das Cockpit, die Routinen und der Verlauf bleiben dabei dieselben.

Wechselt die Steuerung später zu deinem Team, wechselt die Hand am Steuer, nicht das Werkzeug. Dein Team steigt dann in ein Cockpit ein, dessen Verlauf es schon kennt.

In zwei Lagen empfehlen wir zuerst ein Gespräch.

Den Preis siehst du in der Empfehlung am Ende der drei Fragen, passend zu deiner Lage. So steht dort der Preis für den Weg, der für dich infrage kommt.

Was ein Marketing-Cockpit grundsätzlich kann, steht im Beitrag Was ist ein Marketing-Cockpit. Wie eine einzelne Routine im Alltag arbeitet, zeigt das Beispiel der Suchbegriffe in Google Ads.

Nimm die Tabelle mit den Lagen mit, sie ist die Entscheidung in Kurzform. Was das Cockpit danach übernimmt, ist in beiden Fällen dasselbe, nur die Hand am Steuer unterscheidet sich.

Die Fragen aus diesem Beitrag stellt dir der kurze Test in unter einer Minute, samt Empfehlung.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Cockpit Inhouse und Cockpit Full-Service?+

Bei Cockpit Inhouse bauen wir das Cockpit, binden alle Kanäle an und schulen dein Team. Betrieb und Updates übernehmen wir laufend, gesteuert wird von deinem Team.

Bei Cockpit Full-Service steuern wir das Marketing über den Autopiloten. Die Routinen geben wir frei, du entscheidest über Budget und Strategie, und in regelmäßigen Performance-Calls sprechen wir über Zahlen und nächste Schritte.

Brauche ich für Cockpit Inhouse ein eigenes Marketingteam?+

Du brauchst mindestens eine Person, die das Cockpit bedienen will, das kann auch die Geschäftsführung selbst sein. Ein großes Team ist keine Voraussetzung.

Arbeitet heute niemand im Haus am Marketing, ist Full-Service der passende Weg, oder wir klären den Einstieg zuerst im Gespräch.

Was passiert mit meiner bisherigen Agentur?+

Das hängt davon ab, was die Agentur macht. Steuert sie die Kampagnen in den Werbekonten, endet dieser Teil mit dem Start, denn auf einem Werbekonto arbeitet nur ein Dienstleister. Kümmert sie sich um SEO, Inhalte oder die Website, ist sie davon nicht berührt und die Zusammenarbeit läuft unverändert weiter.

Kann ich später von Full-Service zu Inhouse wechseln?+

Ja. Wenn heute eine Agentur übernimmt oder noch niemand im Haus steuern kann, fangen wir mit Full-Service an und bauen das Cockpit so auf, dass dein Team später selbst übernehmen kann.

Was kosten Cockpit Inhouse und Cockpit Full-Service?+

Die Preise stehen in der Empfehlung am Ende der drei Fragen auf der Startseite, passend zu deiner Lage. So siehst du den Preis für den Weg, der für dich infrage kommt, und nicht eine Tabelle, die nicht zu dir passt.

Welcher Weg passt zu dir?30 Sekunden · eine Empfehlung

30 Sekunden. Eine EmpfehlungWelcher Weg passt zu dir?

Cockpit Inhouse, dein Team steuert. Oder Cockpit Full-Service, wir steuern für dich. Höchstens vier Fragen, und du weißt, welcher Weg Budget und Zeit dort einsetzt, wo sie Anfragen bringen.

Höchstens vier Fragen, dann weißt du, ob dein Team steuert oder wir.

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