Über mich
Erst Anlagen aus Stahl, heute Marketing-Cockpits. Ich bin Burak Gül, Gründer von KI Automatisierung in Düsseldorf. Marketing mache ich seit 2015, zuerst im Selbststudium neben der Technikerschule, seit 2018 hauptberuflich. Das Cockpit ist die Antwort auf das, was ich in dieser Zeit gelernt habe.


Angefangen habe ich nicht im Marketing, sondern am Schweißgerät. In der Ausbildung zum Anlagenmechaniker beim Westerwälder Eisenwerk habe ich Tankcontainer nach technischer Zeichnung gebaut, mit den Schweißverfahren WIG, MAG, E-Hand und Autogen. Ein Behälter, der später Chemie oder Lebensmittel transportiert, muss dicht sein, und zwar immer.



Nach der Werkstatt kam die Schulbank, zuerst als Staatlich geprüfter Techniker für Maschinenbau in Troisdorf, danach als Technischer Betriebswirt in Köln. Ich wollte nicht nur wissen, wie eine Anlage funktioniert, sondern auch, wann sie sich rechnet.
Während dieser Zeit habe ich das Thema Marketing für mich entdeckt und immer weiter vertieft. Ich habe die ersten Websites mit WordPress gebaut, Tools ausprobiert und mich in Meta Ads eingearbeitet, abends und an den Wochenenden neben der Technikerschule.
2018 wurde daraus der Beruf. Als Trainee bei der Online Akademie in Köln habe ich Anzeigen im Facebook Business Manager erstmals für ein Unternehmen gesteuert und zusätzlich interne Qualitätsprozesse aufgesetzt. Dabei wurde mir klar, dass Kampagnen wie Anlagen funktionieren. Sie haben Eingänge, Regler und Ausgänge, und die meisten werden von Hand bedient.
Bei Cellavent Healthcare in Düsseldorf habe ich meine Erfahrung im E-Commerce gesammelt. Ich habe den Onlineshop auf Shopify komplett betreut und parallel die Performance-Kampagnen auf Meta, TikTok und Pinterest verantwortet, dazu automatisierte Newsletter-Strecken aufgebaut. Danach folgten drei Jahre bei der internationalen Werbeagentur WPP Media Solutions, zuletzt als Senior Performance Marketing Manager mit Google-Ads-Budgets von über drei Millionen Euro im Jahr, Tracking mit dem Data-Team und Beratung der Geschäftsführung auf Kundenseite.
Dort habe ich auf WPP Open, dem KI-System der Agentur, mehrere KI-Agenten gebaut, die in der Praxis eingesetzt werden. Darunter ist ein Reporting-Agent. Er wertet die Google-Ads-Zahlen aus, zeigt Anomalien und die Kampagnen, die tragen, und sucht im selben Zeitraum nach Einflüssen von außen, von Ereignissen und Nachrichten bis zum Wetter.
Am Ende liefert er die fertige Auswertung und gleich die Mail an den Kunden. So war schnell klar, was die Performance wirklich treibt. Dazu kamen ein Prompt-Agent, der Kollegen passende Prompts für ihre eigenen Aufgaben schreibt, ein SEO-Agent für Keyword-Cluster und Inhalte und ein Copywriting-Agent, der aus Blogartikeln Google-Ads-Texte erzeugt.
Parallel habe ich mich früh und aus eigenem Antrieb in KI und KI-Werkzeuge vertieft und automatisiere seitdem Reporting, Zielgruppenanalyse und Funnel-Werkzeuge mit Claude Code.

In den Jahren auf Agentur- und Konzernseite habe ich immer wieder dieselbe Lücke gesehen. Kleinere Agenturen bieten Einzelleistungen an, haben zu wenig Zeit für den einzelnen Kunden und rechnen trotzdem teuer ab. Oft steuert dort eine Person mehrere Kanäle gleichzeitig und steckt so tief im Tagesgeschäft, dass für Strategie kaum Raum bleibt.
In großen Agenturnetzwerken ist es umgekehrt. Dort hat jeder Werbekanal sein eigenes Team, und diese Teams sprechen zu selten miteinander. Das Wissen bleibt in Silos, und es dauert viel zu lange, bis aus allen Kanälen ein gemeinsames Fundament für gute Entscheidungen entsteht.
Genau hier setzt das Marketing-Cockpit an. Es bringt alle Kanäle, alle Daten und das gesamte Marketingwissen eines Unternehmens an eine Stelle. Berichte entstehen mit wenigen Prompts, Dashboards passen sich individuell an, Routinen laufen automatisch, und dein Team gibt frei, was umgesetzt wird.
Dass das funktioniert, zeigt das Kundenprojekt NutriPaws. Dort laufen Onlineshop, E-Mail-System, Zahlungsabwicklung, Suchmaschinen-Anbindung, Werbekanäle und Blog über eine einzige zentrale KI-Schnittstelle. Nach demselben Prinzip arbeiten inzwischen drei weitere Kunden.
Stationen




Logos zeigen meine beruflichen Stationen und Schulen. Sie sind Marken der jeweiligen Einrichtungen, es besteht keine Partnerschaft.
Zertifikate
Erstgespräch
30 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung. Wir schauen auf deine Kanäle, dein Budget und dein Team. Danach weißt du, ob das Cockpit passt.
Antwort innerhalb eines Werktags. Vor Ort in Düsseldorf oder per Video.